Leben auf dem Pulverfass
September 2021 – an den Börsen herrscht derzeit eitel Sonnenschein, obwohl die globalen Herausforderungen zunehmen.
DER BLICK AUF DIE MÄRKTE AUS SICHT EINES ANTIZYKLIKERS
September 2021 – an den Börsen herrscht derzeit eitel Sonnenschein, obwohl die globalen Herausforderungen zunehmen.
August 2021 – Kaum ein Thema wird derzeit so kontrovers diskutiert wie die weitere Entwicklung der Inflationsraten. Denn im Juni stieg der amerikanische Consumer Price Index um 5,4% gegenüber dem Vorjahr und der deutsche Konsumentenpreisindex kletterte um 3,8% nach oben. Solche Teuerungsraten haben wir lange nicht mehr gesehen.
Juli 2021 – Leider hat Europa die Chance nicht genutzt, sich im Konflikt zwischen den USA und China als eigenständige und ausgleichende dritte Kraft zu positionieren. Stattdessen lässt man sich in einer Allianz gegen China vor den Karren der Amerikaner spannen – zur gemeinsamen Verteidigung „westlicher Werte“ wie es heißt.
Anfang Juni 2021 – Prognosen sind deshalb besonders schwierig, weil sie die Zukunft betreffen. Diese Binsenweisheit gilt umso mehr, wenn es um Vorhersagen zur Wirtschafts- und Börsenentwicklung geht. Trotzdem sollte man auf Entwicklungen aufmerksam machen …
Anfang Mai 2021 – Für fast alle diese Anlagestile gibt es seit mindestens Ende 2014 auch passende ETFs, mit denen man preisgünstig und unkompliziert entsprechend investieren kann. Hier eine Übersicht …
Anfang April 2021 – Den Anleger plagen derzeit viele Fragen: Führt die weltweit exzessive Notenbank- und Fiskalpolitik zu neuen Inflationsgefahren? Wie will man die Schuldenberge jemals wieder abtragen? Soll man Aktien jetzt kaufen oder verkaufen? Was mache ich mit meinen Ersparnissen, wenn es keine Zinsen mehr gibt?
Anfang März 2021 – bisher gab es in jedem Jahrzehnt einen dominanten Megatrend an den Börsen, der meist in einer Blase endete. In den letzten 10 Jahren waren es die FAANG-Aktien (Facebook, Apple, Amazon, Netflix und Google). Zusammen mit Microsoft haben sie im S&P 500-Index inzwischen ein Gewicht von 23 %, während sich die anderen 495 Aktien den Rest teilen müssen.
Anfang Februar 2021 – Der Wunschtraum jedes Anlegers ist eine möglichst hohe Rendite auf das eingesetzte Kapital bei möglichst geringem Risiko. Doch dieses Minimax-Prinzip funktioniert in der Praxis nicht. Höhere Wertsteigerungen müssen in aller Regel auch mit einem höheren Risiko erkauft werden.
Anfang Januar 2021 – 2020 hatte es in sich. In unserer Modellrechnung aus dem Dezember 2019 gingen wir von einem DAX-Stand von 14.500 auf Sicht von 12 Monaten aus. Ich persönlich hätte mir sogar Werte zwischen 15.000 und 16.000 vorstellen können. Doch wie so oft bei kurzfristigen Prognosen kam mit der Corona-Pandemie etwas Unvorhersehbares dazwischen.
Anfang Dezember 2020 – Das Licht am Ende des Tunnels wird größer und es scheint auch immer sicherer, dass es sich dabei nicht um einen entgegenkommenden Zug handelt. Gemeint ist das Ende der Durststrecke für Value-Aktien, dem bevorzugten Jagdgebiet für antizyklische Investoren. Im November kam es hier zu einem schönen Kursanstieg