Das asiatische Jahrzehnt

Anfang März 2021 – bisher gab es in jedem Jahrzehnt einen dominanten Megatrend an den Börsen, der meist in einer Blase endete. In den letzten 10 Jahren waren es die FAANG-Aktien (Facebook, Apple, Amazon, Netflix und Google). Zusammen mit Microsoft haben sie im S&P 500-Index inzwischen ein Gewicht von 23 %, während sich die anderen 495 Aktien den Rest teilen müssen.

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Zweite Chance

April 2020 – Die Angstindikatoren haben sich wieder einmal als sehr treffsicher erwiesen. So erreichte der VDAX am 16. März mit 86,01 Punkten einen Extremwert wie zuletzt 2008 nach der Lehman-Pleite. Ein sicheres Zeichen für Panik. Und wieder markierte der DAX just am selben Tag mit 8255 Punkten (intraday) sein bisheriges Verlaufstief. Ähnlich lief es in den USA, wo der Volatilitätsindikator VIX am 18. März mit 85,5 seinen Höchstwert erreichte …

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Angst essen Seele auf

Ich hätte nie für möglich gehalten, dass die Aktienkurse wegen der Corona-Krise so schnell und so massiv einbrechen könnten. Und den meisten anderen Börsenbeobachtern dürfte es ähnlich ergangen sein. Bereits nach wenigen Wochen sind die vielen positiven Börsenprognosen für das Jahr 2020 wahrscheinlich Makulatur. Dies bestätigt wieder einmal meine These, dass kurz- und mittelfristige Vorhersagen zur Marktentwicklung mit äußerster Vorsicht zu genießen sind.

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Zeit der Jäger und Sammler

März 2020 – Unterschiedlicher hätte die Kursentwicklung vieler Aktien in den letzten 10 Jahren nicht sein können. Während Wachstums- und Qualitätspapiere massiv an Wert gewannen, kamen Value-Aktien deutlich unter Druck. Auf ein gutes Beispiel am Schweizer Aktienmarkt hat die Finanz & Wirtschaft vom 15. Februar hingewiesen.

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Die Letzten werden die Ersten sein!

Februar 2020 – Das letzte Jahrzehnt war an den Aktienmärkten vor allem durch zwei bemerkenswerte Entwicklungen geprägt: die weit überdurchschnittlichen Wertsteigerungen von US-Aktien gegenüber dem Rest der Welt und die enormen Kursgewinne von hoch bewerteten Wachstums- und Qualitätsaktien gegenüber niedrig bewerteten Value-Titeln. Beides versucht man eifrig rational zu begründen, doch sind diese Argumente wirklich stichhaltig?

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